Nachrichten
Kriegseinsatz auf dem Staatsgebiet Somalias ablehnen
Die Mitgliederversammlung des Aachener Friedenspreises fordert die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, dem Beschluss des Bundeskabinetts der Regierung Merkel vom...
[mehr]Seminarbericht „Herausforderung Antisemitismus“ online
Den Bericht zum Seminar finden Sie hier.
[mehr]Aachener Friedenspreis appelliert an David McAllister
Heiko Kauffmann/Pro Asyl bittet um Unterstützung für die Familie Siala/Salame: Aufruf zur Rückkehr von Gazale Salame
[mehr]Kolumbien: Paramilitärs morden in Friedensdorf
Drei Einwohner getötet. 200 Paramilitärs bedrohen die neutrale Gemeinde.
[mehr]Der Aachener Friedenspreis
Der Aachener Friedenspreis wurde 1988 von 46 Einzelpersonen als Verein gegründet, um Frauen, Männer oder Gruppen zu würdigen und vorzustellen, die „von unten her“ dazu beitragen, der Verständigung der Völker und der Menschen untereinander zu dienen sowie Feindbilder ab- und Vertrauen aufzubauen. Der Preis wird unabhängig von ideologischen, religiösen oder parteipolitischen Kriterien und unabhängig von sozialer oder nationaler Zugehörigkeit der Preisträgerinnen und Preisträger verliehen.
Die Verleihung des Aachener Friedenspreises – dotiert mit 1000 € – findet jährlich zum Antikriegstag am 1. September statt.
Heute gehören dem Aachener Friedenspreis e.V. ca. 400 Mitglieder an, darunter rund 350 Einzelpersonen, sowie etwa 50 Organisationen. Unter diesen Organisationen finden sich unter anderem die Stadt Aachen, der regionale Deutsche Gewerkschaftsbund, die katholischen Organisationen Misereor und Missio, die in Aachen ihren Hauptsitz haben, der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen, der evangelische Kirchenkreis, zahlreiche weitere kirchliche Organisationen, der SPD-Unterbezirk, der Kreisvorstand der Grünen, Die Linke in der Städteregion Aachen.
Die aktuellen Preisträger
Der Aachener Friedenspreis wird am 1. September 2012
in der Aula Carolina an
Alejandro Cerezo Contreras
sowie
Borderline Europe e.V.
verliehen.
Mehr zu den Preisträgern



