Spendenaufruf: Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen im Iran braucht Unterstützung Den Vorstand des Aachener Friedenspreis e.V. erreichte ein Hilferuf der letztjährigen Preisträgerorganisation Amirkabir Newsletter aus dem Iran. Darin bittet der Chefredakteur der Vernetzungs- und Medienplattform dringlich um Unterstützung der Arbeit seiner Redaktion in der aktuell kritischen Phase ihrer Arbeit. Im Schreiben heißt es: „Unser Team dokumentiert derzeit schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran mit Schwerpunkt auf Fällen iranischer Studierender. Um diese Arbeit effektiv und verantwortungsvoll fortzusetzen, benötigen wir dringend finanzielle Unterstützung in drei Schlüsselbereichen: Einrichtung einer stabilen und sicheren Internetverbindung, um die Kommunikation mit unseren internen Quellen aufrechtzuerhalten, Erstellung und Pflege einer umfassenden Datenbank über getötete iranische Studierende und Erstellung eines detaillierten und gut dokumentierten Berichts über die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen im Iran.“ Derzeit schätzt die Redaktion, dass sie etwa 5.000 Euro benötigen, um die wesentlichen Kosten zu decken. „Wir suchen aktiv nach Möglichkeiten, diesen Betrag zu sichern, und wären sehr dankbar, wenn der Aachener Friedenspreis e.V. uns dabei unterstützen könnte“, schreibt der Chefredakteur weiter. Da der Aachener Friedenspreis e.V. ein kleiner Verein ist, der seine gesamten Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden für die jährliche Preisverleihung aufwendet, geben wir das Unterstützungsgesuch und die dringliche Bitte um Hilfe an unsere Mitglieder, die Öffentlichkeit und aktive Menschen aus dem Umfeld der Friedensbewegung sowie der Iranischen Community in Deutschland weiter. Der Aachener Friedenspreis e.V. nimmt Spenden entgegen und leitet diese an den Amirkabir Newsletter weiter, damit die wichtige Vernetzungs- und Dokumentationsarbeit unserer Preisträger*innen gesichert bleibt. Selbstverständlich stellt der Verein steuerlich absetzbare Spendenquittungen aus. Bitte schreiben Sie dafür Ihre Adresse in den Verwendungszweck der Überweisung. Spendenkonto: IBAN: DE67390601800128428011, BIC: GENODED1AAC bei der Aachener Bank EG, Stichwort „Support Amirkabir“ „Wer Informationen aus erster Hand zur Situation im Iran sucht, ist bei der Redaktion des Amirkabir Newsletters gut aufgehoben“, sagt Lea Heuser und empfielt deutschen Medien dringend, diesen direkten Draht zu nutzen. Gern stellt der Aachener Friedenspreis e.V. bei Interesse den Kontakt zu einem Redaktionsmitglied her, das aus dem Ausland am Amirkabir Newsletter mitwirkt und daher freier mit internationaler Presse sprechen kann. Die Webseite des Amirkabir Newsletters finden Sie unter https://autnews.org/
Spendenaufruf: Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen im Iran braucht Unterstützung
Den Vorstand des Aachener Friedenspreis e.V. erreichte ein Hilferuf der letztjährigen Preisträgerorganisation Amirkabir Newsletter aus dem Iran. Darin bittet der Chefredakteur der Vernetzungs- und Medienplattform dringlich um Unterstützung der Arbeit seiner Redaktion in der aktuell kritischen Phase und bedrohlichen Lage.
Im Schreiben heißt es: „Unser Team dokumentiert derzeit schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran mit Schwerpunkt auf Fällen iranischer Studierender. Um diese Arbeit effektiv und verantwortungsvoll fortzusetzen, benötigen wir dringend finanzielle Unterstützung in drei Schlüsselbereichen: Einrichtung einer stabilen und sicheren Internetverbindung, um die Kommunikation mit unseren internen Quellen aufrechtzuerhalten, Erstellung und Pflege einer umfassenden Datenbank über getötete iranische Studierende und Erstellung eines detaillierten und gut dokumentierten Berichts über die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen im Iran.“
Derzeit schätzt die Redaktion, dass sie etwa 5.000 Euro benötigen, um die wesentlichen Kosten zu decken. „Wir suchen aktiv nach Möglichkeiten, diesen Betrag zu sichern, und wären sehr dankbar, wenn der Aachener Friedenspreis e.V. uns dabei unterstützen könnte“, schreibt der Chefredakteur weiter.
Da der Aachener Friedenspreis e.V. ein kleiner Verein ist, der seine gesamten Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden für die jährliche Preisverleihung aufwendet, geben wir das Unterstützungsgesuch und die dringliche Bitte um Hilfe an unsere Mitglieder, die Öffentlichkeit und aktive Menschen aus dem Umfeld der Friedensbewegung sowie der Iranischen Community in Deutschland weiter. Der Aachener Friedenspreis e.V. nimmt Spenden entgegen und leitet diese an den Amirkabir Newsletter weiter, damit die wichtige Vernetzungs- und Dokumentationsarbeit unserer Preisträger*innen gesichert bleibt. Selbstverständlich stellt der Verein steuerlich absetzbare Spendenquittungen aus. Bitte schreiben Sie dafür Ihre Adresse in den Verwendungszweck der Überweisung.
Spendenkonto: IBAN: DE67390601800128428011, BIC: GENODED1AAC bei der Aachener Bank EG, Stichwort „Support Amirkabir“
„Wer Informationen aus erster Hand zur Situation im Iran sucht, ist bei der Redaktion des Amirkabir Newsletters gut aufgehoben“, sagt Lea Heuser und empfielt deutschen Medien dringend, diesen direkten Draht zu nutzen. Gern stellt der Aachener Friedenspreis e.V. bei Interesse den Kontakt zu einem Redaktionsmitglied her, das aus dem Ausland am Amirkabir Newsletter mitwirkt und daher freier mit internationaler Presse sprechen kann.
Die Webseite des Amirkabir Newsletters finden Sie unter https://autnews.org/