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Nachrichten

02.02.12 21:25
Heiko Kauffmann/Pro Asyl bittet um Unterstützung für die Familie Siala/Salame

Aufruf zur Familienzusammenführung und Rückkehr von Gazale Salame

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26.12.11 12:58
Kolumbien: Paramilitärs morden in Friedensdorf

Drei Einwohner getötet. 200 Paramilitärs bedrohen die neutrale Gemeinde.

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13.07.11 00:00
Aufruf des DGB zum Antikriegstag 2011

Freiheit und Frieden für alle - nie wieder Krieg!

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26.04.11 17:29
Interview mit Andreas Buro im Kölner Stadtanzeiger vom 22.4. 2011

Themen z.B. Fukushima, die Atompolitik und die Bedeutung der Ostermärsche

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14.04.11 00:00
Offener Brief russischer Ärzte in Libyen an den Präsidenten der Russischen Föderation

Brief an den Präsidenten der Russischen Föderation, D.A. Medwedjew und den Premierminister der Russischen Föderation, V.V. Putin von Bürgern der Ukraine, Weißrusslands und...

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Veranstaltungen

27.02.12 19:30
Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod

Vortrag des Journalisten Emanuel Matondo am 27.2.2012 um 19.30 Uhr in der Citykirche

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Der Aachener Friedenspreis e.V. unterstützt:

Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!
Stolberg 2012 – Gemeinsam den Naziaufmarsch blockieren!
Bündnis „Schule ohne Bundeswehr NRW“
Toleranz fördern – Lokaler Aktionsplan Aachen
Proteste gegen „Petersberg II“
Kooperation für den Frieden
save me – Aachen sagt JA! – Flüchtlinge aufnehmen
Der Aachener Friedenspreis

Der Aachener Friedenspreis wurde 1988 von 46 Einzelpersonen als Verein gegründet, um Frauen, Männer oder Gruppen zu würdigen und vorzustellen, die von „unten her“ dazu beitragen, der Verständigung der Völker und der Menschen untereinander zu dienen sowie Feindbilder ab- und Vertrauen aufzubauen. Der Preis wird unabhängig von ideologischen, religiösen oder parteipolitischen Kriterien und unabhängig von sozialer oder nationaler Zugehörigkeit der Preisträgerinnen und Preisträger verliehen.

Die Verleihung des Aachener Friedenspreises – dotiert mit 1000 € – findet jährlich zum Antikriegstag am 1. September statt.

Heute gehören dem Aachener Friedenspreis e.V. ca. 400 Mitglieder an, darunter rund 350 Einzelpersonen, sowie etwa 50 Organisationen. Unter diesen Organisationen finden sich unter anderem die Stadt Aachen, der regionale Deutsche Gewerkschaftsbund, die katholischen Organisationen Misereor und Missio, die in Aachen ihren Hauptsitz haben, der Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen, der evangelische Kirchenkreis, zahlreiche weitere kirchliche Organisationen, der SPD-Unterbezirk, der Kreisvorstand der Grünen, Die Linke in der Städteregion Aachen.


Kein Krieg gegen den Iran!

Der Konflikt mit dem Iran spitzt sich gefährlich zu. Das vom Westen geplante Ölembargo und der Boykott der iranischen Zentralbank sind gefährliche Interventionen, die vor allem die Zivilbevölkerung im Iran treffen werden. Obendrein liefern sie dem gegenwärtigen Regime die Rechtfertigung, sich als Opfer westlicher Aggression und als legitime Verteidiger und Beschützer der Unabhängigkeit des Irans darzustellen. Die Sanktionseskalation ist auf dem besten Wege, in einen Krieg einzumünden. Er würde nicht nur für die Menschen im Iran katastrophale Folgen haben, sondern auch die gesamte Region auf weitere Jahrzehnte destabilisieren.

Der Aachener Friedenspreis e.V. verurteilt die auf EU-Ebene beschlossenen Boykottmaßnahmen gegen den Iran als Teil einer Kriegsstrategie und fordert die Abgeordeneten von Bundestag und Europaparlament auf, diese riskante Sanktionseskalation zu stoppen.

Bitte beteiligt Euch/beteilegen Sie sich am Samstag, dem 11.2.2012, an der Demo gegen den drohenden Krieg gegen den Iran. Beginn ist um 12 Uhr am Elisenbrunnen in Aachen.


Die aktuellen Preisträger


Der Aachener Friedenspreis wurde am 1. September 2011
in der Aula Carolina an


Jürgen Grässlin

sowie die

Informationsstelle Militarisierung (kurz IMI)


verliehen.


Mehr zu den Preisträgern

Video der Preisverleihung

Fotos vom 31. August und 1. September von Werner Consten


weitere Fotos von Werner Consten
Foto: Werner Consten
Fotos vom Vorabend der Preisverleihung

Hartmut Barth-Engelbart und Klaus der Geiger unterhielten die Preisträger sowie geladene Gäste.

weitere Fotos
Foto: Herbert Sauerwein
Fotos von der Preisverleihung
Foto: Herbert Sauerwein

Weitere Fotos

auch von der Arbeiterfotografie (Köln)

Kommentar von Leonardo Boff zum Massaker in Norwegen

"Auch das ist Fundamentalismus" Text auf

http://www.aachener-friedenspreis.de/dokumentation.html

Vortrag von Reuven Moskovitz in Solingen über den Konflikt zwischen Israel und Palästina

Am 30. Juni 2011 hat Reuven Moskovitz  sein Buch „Der lange Weg zum Frieden“ mit einem Vortrag im Kunstmuseum Baden vorgestellt. 


Mehr auf http://www.aachener-friedenspreis.de/preistraeger/pt-archiv/jahr-2003.html

Position des Vorstands des Aachener Friedenspreis e.V.
zum Nahost-Konflikt und Vorwürfen des Antisemitismus

Beide Seiten, Palästinenser wie Israelis haben berechtigte Interessen im Nahen Osten.


Die ideologischen Gräben werden immer tiefer, weil beide Seiten im Ernstfall auf Gewalt setzen.

Wir kritisieren jegliche Gewalt zur Durchsetzung politischer Interessen, insbesondere, wenn sie den Menschen körperlich und geistig schadet.

 Derzeit löst die Politik des mächtigeren Staates Israel gegenüber der palästinensischen Bevölkerung Empörung aus.

Wir vermeiden in diesem Zusammenhang jede sprachliche wie ideologische Vermischung der Kritik am Staate Israel und möglicher Kritik am Judentum.

Solche Tendenzen sind fatal und führen zu antisemitischem Denken. 

 Die Politik eines demokratischen Staates hat nichts mit der Religion der meisten seiner Bürger zu tun.

Unsere Wertschätzung der jüdischen Gläubigen und der sensible Umgang miteinander ist für den Aachener Friedenspreis von größter Bedeutung.

Wir stehen für eine sachliche Debatte im Nahostkonflikt und vermeiden Vorurteile. 

Wir wissen um den untergründig vorhandenen Antisemitismus in Deutschland und lehnen jegliche Form der Verachtung, Verspottung und subtiler Geringschätzung ab.


Die historische Schuld Deutschlands an den Juden wird nicht relativiert, wenn wir uns um die Unteilbarkeit der Menschenrechte und die Einhaltung des Völkerrechtsrechtes mühen.

Unser Wunsch und wohl auch unsere Utopie ist ein friedliches und gleichberechtigtes Miteinander der beiden semitischen Völker, der Israelis und der Palästinenser. 

Dafür setzen wir uns ein.

Presseerklärung zur Bundeswehr in Schulen vom 7. April 2011

In seiner 29. Plenarsitzung hat der Landtag NRW mit den Stimmen von CDU, FDP, SPD und Grünen die Aufhebung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem Land NRW und der Bundeswehr gegen die Stimmen der Fraktion die Linke abgelehnt.

Pax Christi im Bistum Aachen
Pax Christi Gruppe Aachen
Aachener Friedenspreis e.V.
Arbeitskreis Antimilitarisierung im AFP e.V.
kritisieren diese Entscheidung in dieser Presseerklärung.

Presseerklärung zum runterladen:

Presseerklärung_Bundeswehr_in_Schulen_07042011.pdf

Der entsprechende Artikel in den Aachener Nachrichten vom 9. April 2011

AN_110409_PK_Landtag.pdf

Der Focus berichtet über unsere Kritik an Bundeswehr in Schulen

Der Focus berichtet über die Kritik des Aachener Friedenspreises an der Bundeswehr an Schulen und unserer Initiative für Stadt und Städteregion 

http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/aachener-friedenspreis-kritik-an-bundeswehr-an-schulen_aid_615046.html

Pressemitteilung des Aachener Friedenspreis e.V. anlässlich ders Urteils
der 20. Kammer des Verwaltungsgerichtes Köln bezüglich der Beobachtung des Rechtsanwalts, Publizisten und Bürgerrechtlers Dr. Rolf Gössner
UND Dr. Gössners Reaktion auf diese

Zur Pressemitteilung und der Reaktion Dr. Gössners

http://www.aachener-friedenspreis.de/index.php?id=33 

Hier als Datei

Offener_Brief_an_Verteidigungsminister_zu_Gutenberg.pdf

US-Militär-Basen in der Bundesrepublik Deutschland und ihre Funktion im strategischen Gesamtkonzept der USA

US-Basen_in_der_BRD_im_strategischen_Gesamtkonzept_der_USA.pdf

Die Folien des Vortrags als Download

Fotos von Bina Mira 2010

Fotos vom 2. Friedenstheaterfestival: Bina-Mira-Fotos